So tu dich von ihm, daß er Ruhe habe, bis daß seine Zeit komme, deren er wie ein Tagelöhner wartet.

Warum tust du dich nicht von mir und lässest mich nicht, bis ich nur meinen Speichel schlinge?

Laß ab von mir, daß ich mich erquicke, ehe ich den hinfahre und nicht mehr hier sei.

Muß nicht der Mensch immer im Streit sein auf Erden, und sind seine Tage nicht wie eines Tagelöhners?

Ich begehre nicht mehr zu leben. Laß ab von mir, denn meine Tage sind eitel.

Ist denn mein Leben nicht kurz? So höre er auf und lasse ab von mir, daß ich ein wenig erquickt werde,

Das Himmelreich ist gleich einem Hausvater, der am Morgen ausging, Arbeiter zu mieten in seinen Weinberg.

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Lutherbibel 1912

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German: Luther (1912)
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Luther Bibel 1545