Beliebteste Bibelverse in Hiob 24

Hiob Rang:

78
Vers-ThemenDiejenigen, die Lügner sind

Ist's nicht also? Wohlan, wer will mich Lügen strafen und bewähren, daß meine Rede nichts sei?

344
Vers-ThemenÜber NachtNackt in ArmutKaltes Wetter

Die Nackenden lassen sie liegen und lassen ihnen keine Decke im Frost, denen sie die Kleider genommen haben,

472
Vers-ThemenGrenzenEigentum, LandStehlenSteineLeiden, Ursachen vonSehenswürdigkeitenTiere nehmenFegefeuer

Sie treiben die Grenzen zurück; sie rauben die Herden und weiden sie.

494
Vers-ThemenLeiden der UnschuldigenGott, allwissendGerichtssitzungenTag des Jüngsten GerichtsFegefeuer

Warum sollten die Zeiten dem Allmächtigen nicht verborgen sein? Und die ihn kennen, sehen seine Tage nicht.

518
Vers-ThemenGrab, dasHitzeSheolSchneeWetter als Gottes UrteilWasser trocknet ausVom Tod ergriffene SünderFegefeuer

Die Hölle nimmt weg, die da sündigen, wie die Hitze und Dürre das Schneewasser verzehret.

530
Vers-ThemenEin Licht seinCharakter der BösenRebellion gegen Gott, gezeigt inWege der BösenFegefeuer

Darum sind sie abtrünnig worden vom Licht und kennen seinen Weg nicht und kehren nicht wieder zu seiner Straße.

652
Vers-ThemenSonnenuntergängeMenschen nicht sehenUngesehenVerkleidungenEhebruchFegefeuerEhebruch

Das Auge des Ehebrechers hat acht auf das Dunkel und spricht: Mich siehet kein Auge; und verdecket sein Antlitz.

688
Vers-ThemenEssen suchenWilde Esel

Siehe, das Wild in der Wüste gehet heraus, wie sie pflegen, frühe zum Raub, daß sie Speise bereiten für die Jungen.

712
Vers-ThemenMordNachtFrüh aufstehenGeheime SündenDen Armen nicht helfen

Wenn der Tag anbricht, stehet auf der Mörder und erwürget den Armen und Dürftigen; und des Nachts ist er wie ein Dieb.

713
Vers-ThemenFegefeuer

Sie machen die Leute in der Stadt seufzend und die Seelen der Erschlagenen schreiend; und Gott stürzet sie nicht.

785
Vers-ThemenVernichtenÖlKelterTrauben tretenVernichtet

Sie zwingen sie, Öl zu machen auf ihrer eigenen Mühle und ihre eigene Kelter zu treten, und lassen sie doch Durst leiden.

803
Vers-ThemenNachlesenWeinberg

Sie ernten auf dem Acker alles, was er trägt, und lesen den Weinberg, den sie mit Unrecht haben.

828
Vers-ThemenVerabscheuenWeltlicher EhrgeizStolze demütigen

Sie sind eine kleine Zeit erhaben und werden zunichte und unterdrückt und ganz und gar ausgetilget werden, und wie die erste Blüte an den Ähren werden sie abgeschlagen werden.

832
Vers-ThemenGebrochenheitGebärmutterMadenMenschen vergessenBäume beschädigenFegefeuerWürmer

Es werden sein vergessen die Barmherzigen; seine Lust wird wurmig werden; sein wird nicht mehr gedacht; er wird zerbrochen werden wie ein fauler Baum.

838
Vers-ThemenNackt in Armut

Den Nackenden lassen sie ohne Kleider gehen und den Hungrigen nehmen sie die Garben.

847
Vers-ThemenVerabscheuenFreundlichkeitHaltung, UnfruchtbarkeitWitwen nicht helfen

Er hat beleidiget die Einsame, die nicht gebiert, und hat der Witwe kein Gutes getan

863
Vers-ThemenDunkelheit, des Bösen

Denn wo ihnen der Morgen kommt, ist's ihnen wie eine Finsternis; denn er fühlet das Schrecken der Finsternis.

874

und die Mächtigen unter sich gezogen mit seiner Kraft. Wenn er stehet, wird er seines Lebens nicht gewiß sein.

875
Vers-ThemenFließendes WasserFegefeuer

Er fähret leichtfertig wie auf einem Wasser dahin; seine Habe wird geringe im Lande, und bauet seinen Weinberg nicht.

909
Vers-ThemenArme Menschen, UnterdrückungVor Menschen versteckenTragödie auf den StraßenDen Armen nicht helfen

Die Armen müssen ihnen weichen, und die Dürftigen im Lande müssen sich verkriechen.

936
Vers-ThemenGott, allwissendGottes Wissen über MenschenSünde, Gott bekanntGott sieht alle Menschen

Er macht ihm wohl selbst eine Sicherheit, darauf er sich verlasse; doch sehen seine Augen auf ihr Tun.

990
Vers-ThemenGeheime SündenDiebe

Im Finstern bricht er zu den Häusern ein. Des Tages verbergen sie sich miteinander und scheuen das Licht.

994
Vers-ThemenEigentum, HäuserFelsenDie ObdachlosenFeuchte DingeSteine ​​zum SchutzFegefeuer

daß sie sich müssen zu den Felsen halten, wenn ein Platzregen von den Bergen auf sie gießt, weil sie sonst keinen Trost haben.