'Daß' in der Bibel
Nun geschah es eines Tags, daß die Gottessöhne kamen, sich vor Jahwe zu stellen, und auch der Satan kam unter ihnen.
da kam plötzlich ein gewaltiger Sturmwind über die Wüste herüber und erfaßte das Haus an seinen vier Ecken, daß es auf die jungen Leute stürzte, und diese ums Leben kamen; nur ich allein bin entronnen, dir's zu melden.
Nun geschah es eines Tags, daß die Gottessöhne kamen, sich vor Jahwe zu stellen, und auch der Satan kam unter ihnen, sich vor Jahwe zu stellen.
Und so saßen sie bei ihm an der Erde sieben Tage und sieben Nächte, ohne daß einer ein Wort zu ihm redete, denn sie sahen, daß sein Schmerz allzu groß war.
Warum empfingen mich Kniee, und wozu Brüste, daß ich sog?
"Zwischen Morgen und Abend werden sie zerschmettert; ohne daß es jemand beachtet, gehn sie auf ewig zu Grunde.
Er vereitelt die Pläne der Listigen, daß ihre Hände nichts Beständiges schaffen.
Und so wirst du erfahren, daß wohlbehalten dein Zelt: du musterst deine Behausung und vermissest nichts.
Du wirst erfahren, daß deine Nachkommen zahlreich sind, und deine Sprossen wie das Gras der Flur.
O daß man meinen Unmut wöge und mein Leid dagegen auf die Wage legte!
O daß doch mein Wunsch sich erfüllte, und Gott mein Verlangen gewährte!
So wäre doch das noch mein Trost und aufhüpfen wollte ich im schonungslosen Schmerz -, daß ich des Heiligen Worte nie verleugnet habe.
Was ist denn meine Kraft, daß ich noch harren, und was mein Ende, daß ich mich gedulden sollte?
Bedenke, daß mein Leben nur ein Hauch! Nie wieder schaut mein Auge Glück.
Bin ich ein Meer oder ein Ungeheuer, daß du eine Wache gegen mich aufstellen mußt?
so daß ich Erwürgung lieber sähe, lieber den Tod, als dieses Gerippe!
Was ist der Mensch, daß du so groß ihn achtest und daß du auf ihn richtest deinen Sinn?
daß du ihn heimsuchst jeden neuen Morgen und jeden Augenblick ihn prüfst?
Habe ich gesündigt - was kann ich dir anthun, du Menschenhüter? Warum machst du mich zum Angriffspunkt für dich, daß ich mir selbst zur Last bin?
Ja wohl, ich weiß, daß es so ist, - wie könnte der Mensch je Recht behalten gegen Gott!
der die Erde aufbeben macht von ihrer Stätte, daß ihre Säulen ins Wanken geraten,
geschweige, daß ich ihm erwidern dürfte, ihm gegenüber meine Worte wählen könnte,
Wenn ich ihn riefe und er gäbe mir Antwort, so würde ich's doch nicht glauben, daß er mich anhören werde.
so schaudre ich vor allen meinen Schmerzen: ich weiß, daß du mich nicht lossprechen wirst.
so würdest du mich in den Pfuhl eintauchen, daß meine Kleider vor mir Abscheu hätten.
Denn er ist nicht ein Mensch wie ich, daß ich ihm Antwort geben, daß wir miteinander vor Gericht treten könnten.
daß du nach meiner Verschuldung suchst und nach meiner Sünde forschest,
ob du gleich weißt, daß ich nicht schuldig bin, und Niemand aus deiner Hand errettet?
Gedenke doch, daß du wie Thon mich formtest, und willst mich nun wieder zu Staube machen?
Dabei aber bargst du dies in deinem Herzen - ich weiß, daß du solches plantest -
Nur wenige Tage stehn mir noch bevor - so lasse er doch ab und wende sich von mir, daß ich ein wenig mich erheitre,
ins Land der Umdüsterung wie Mitternacht, des tiefen Dunkels ordnungslos, so daß es aufglänzt wie Mitternacht.
Dein Geschwätz sollte Männer zum Schweigen bringen? und höhnen wolltest du, ohne daß dich jemand beschämt?
und dir die verborgenen Tiefen der Weisheit offenbaren, daß sie von vielfältig wahrhaftem Bestande sind, - du würdest dann erkennen, daß Gott dir einen Teil von deiner Schuld noch übersieht!
und lagerst, ohne daß dich jemand schreckt, und viele werden sich um deine Gunst bemühn.
Wer erkennte nicht an alledem, daß Jahwes Hand solches gemacht hat,
O daß ihr doch ganz stille schwiegt, so könnte das als eure Weisheit gelten!
Schon das gereicht mir zum Sieg, daß vor sein Angesicht kein Heuchler tritt.
Wohlan, ich habe den Handel eingeleitet; ich weiß, daß ich Recht behalten werde.
daß du mir Bitteres als Urteil schreibst und mich die Sünden meiner Jugend erben lässest?
daß du meine Füße in den Block legst und alle meine Wege bewachst und dir einen Kreis um meine Sohlen ziehst?
so blicke weg von ihm, daß er raste und wie ein Löhner seines Tages froh werde!
O daß du mich in der Unterwelt verwahrtest, mich bärgest, bis dein Zorn sich gelegt, ein Ziel mir setztest und dann mein gedächtest! -
Was weißt du, daß wir nicht wüßten, was verstehst du, das uns nicht auch bewußt wäre?
daß du gegen Gott dein Schnauben kehrst und deinem Munde solche Worte entfahren lässest?
Was ist der Mensch, daß er rein sein könnte, und daß gerecht dastände der Weibgeborene?
"Er schweift nach Brot umher - wo ist's zu finden? - er weiß, daß ihm bereit gestellt der Unglückstag.
daß er dem Manne Recht schaffe gegen Gott und zwischen dem Menschen und seinem Freund entscheide.
so daß mein Auge blöde ward vor Kummer, und alle meine Glieder nur ein Schatten sind.
Erkennet doch, daß Gott mich gebeugt und mich mit seinem Netz umzingelt hat.
Meinen Weg hat er vermauert, daß ich nicht hinüber kann, und über meine Pfade breitet er Finsternis.
Er wirft mich nieder ringsum, daß ich dahinfahre, und reißt gleich einem Baume meine Hoffnung aus.
Ach, daß doch meine Worte aufgeschrieben, auf eine Tafel eingezeichnet würden,
Ich aber weiß, daß mein Erlöser lebt, und als letzter wird er auf dem Staube sich erheben.
so fürchtet euch vor dem Schwert - denn das sind Schwertesverschuldungen! - damit ihr erkennet, daß es ein Gericht giebt.
daß der Gottlosen Jubel nicht lange währt, und des Ruchlosen Freude nur einen Augenblick?
Vergönnt mir, daß ich spreche, und wenn ich geredet, magst du höhnen.
Was ist's mit dem Allmächtigen, daß wir ihm dienen sollten, und was könnte es uns nützen, ihn bittend anzugehn?"
"Gott spart seinen Kindern sein Unheil auf." Er vergelte ihm selber, daß er's fühle!
Und der andere stirbt in bittrem Unmut, ohne daß er je vom Glück genossen.
daß am Unglückstage der Böse verschont wird, am Tage der Zornesfluten sie hinweggeleitet werden!
Wolken sind seine Hülle, so daß er nicht sieht, und auf des Himmels Kreis lustwandelt er."
O daß ich ihn zu finden wüßte, gelangen könnte bis zu seinem Richterstuhl!
Er bindet die Wasser in seine Wolken ein, ohne daß unter ihnen das Gewölk zerreißt.
Der Ost hebt ihn empor, daß er dahinfährt, und stürmt ihn fort von seiner Stätte.
Die Wasseradern verbindet man, daß sie nicht thränen, und bringt Verborgenes ans Licht.
O daß ich wäre wie in früheren Monden, wie in den Tagen da mich Gott beschützte;
es wäge mich Gott mit rechter Wage, daß er meine Unschuld erkenne! -
wenn ich mich freute, daß mein Schatz so groß, und daß meine Hand so viel erworben -
weil ich mich scheute vor der großen Menge, und die Verachtung der Geschlechter mich schreckte, so daß ich mich still verhielt, nicht aus der Thüre ging -
Als aber Elihu sah, daß der Mund der drei Männer nichts mehr zu antworten wußte, da entbrannte sein Zorn.
Warum hast du gegen ihn gehadert, daß er auf alle deine Worte keine Antwort erteile?
Er bewahrt seine Seele vor der Grube und sein Leben, daß es nicht durch Geschosse dahinfährt.
Sein Fleisch schwindet dahin, daß es kein Ansehen mehr hat, unscheinbar wird sein dürres Gebein,
so daß seine Seele dem Grabe nahe ist, und sein Leben den Todesengeln.
seine Seele der Grube zu entreißen, daß er vom Lichte des Lebens umleuchtet werde.
Denn er hat gesagt: "Der Mensch hat keinen Nutzen davon, daß er mit Gott Freundschaft hält."
Darum, ihr Einsichtigen, hört mir zu: Ferne sei es, daß Gott Frevel übte, und der Allmächtige Unrecht!
daß nicht ein ruchloser Mensch herrsche, nicht Fallstricke des Volks.
daß du fragst, was sie dir nütze? "Was hilft mir's mehr, als wenn ich sündige?"
Warte mir ein wenig, daß ich dich unterweise, denn noch stehen Gott Worte zu Gebote.
Er zieht seine Augen nicht ab von dem Frommen und bei Königen auf dem Thron - da läßt er sie immerdar sitzen, daß sie erhöht seien.
und er ihnen ihr Thun vorhält und ihre Sünden, daß sie sich überhoben,
Lechze nicht nach der Nacht, daß Völker auffahren an ihrer Stelle.
Gedenke, daß du sein Thun erhebst, welches die Menschen besingen!
Denn er zählt des Wassers Tropfen ab, daß sie infolge seines Nebels Regen sickern,
Soll ihm gemeldet werden, daß ich reden will? oder hat je ein Mensch gefordert, daß er vernichtet werde?
die Säume der Erde zu fassen, daß die Frevler von ihr abgeschüttelt werden?
daß du sie in ihr Gehege brächtest und die Pfade zu ihrem Hause kenntest?
Erhebst du zur Wolke deine Stimme, daß Schwall von Wassern dich bedecke?
Entsendest du Blitze, daß sie hinfahren und zu dir sagen: Hier sind wir?
Traust du ihm zu, daß er deine Saat einbringe und auf deine Tenne sammle?
und vergißt, daß ein Fuß sie zerdrücken und das Wild der Steppe sie zertreten kann.
so will auch ich dich loben, daß deine Rechte dir Sieg verschafft!
Wird es einen Vertrag mit dir eingehen, daß du es für immer zum Sklaven nehmest?
So tollkühn ist keiner, daß er es reizen dürfte, - und wer ist, der mir sich stellen dürfte?
Wer hat mir etwas zuvor gethan, daß ich vergelten müßte? Was irgendwo unter dem Himmel ist, gehört mir!
Ich weiß, daß du alles vermagst, und daß kein Plan für dich unausführbar ist.